Entwicklungen

Auf dieser Seite stelle ich Ihnen in loser Folge Entwicklungen vor, die für Auftraggeber durchgeführt wurden oder der Neu- und Weiterentwicklung eigener Produkte dienten.

Neuentwicklung einer programmierbaren Stromquelle CCS420

Die CCS420 stellt eine Weiterentwicklung der CCS400 dar. Im Unterschied zu dieser integriert sie eine Umpoleinheit auf Basis einer MOSFET Volbrücke und ist vollständig über eine Modbus RTU Schnittstelle konfigurierbar. Es handelt sich um eine sekundär-getaktete Stromquelle mit einem Ausgangstrom von bis zu 19 A bei einer Klemmenspannung von bis zu 22,5 V in der Standard- und bis zu 46 V in der Hochvolt-Variante.
Mehrere CCS420 können Ausgangssseitig parallel geschaltet werden, um einen höheren Gesamtstrom liefen zu können.

Umfang der Entwicklung


Neuentwicklung eines vollautomatischen Impulshammers

Der vollautomatische Impulshammer dient zur prellfreien Schwingungsanregung bzw. zur impulshaften Anregung von Strukturen und findet in der experimentellen Modalanalyse (EMA) aber auch bei der Werkstückprüfung Verwendung. Die Entwicklung des ersten intelligenten Impulshammers bietet neuartige Möglichkeiten der mechanischen Anregung für strukturdynamische Anwendungen. Er garantiert die vollautomatische, reproduzierbare und hochpräzise prellfreie Anregung eines Prüflings. Dabei sind wesentliche Parameter wie die Aufschlagkraft, Impuls und Impulsbreite in weiten Grenzen einstellbar. Die Möglichkeit zum vollautomatischen Einmessen der Aufschlagposition und der tatsächlich wirkenden Schlagkraft komplettieren den Funktionsumfang.
Die erstmalige Auswertung des Kraftsensorsignals direkt im Hammer und die Etablierung eines geschlossenen Regelkreises bietet vollständig neuartige Möglichkeiten. Die Entwicklung stellt den ersten Smart Impulshammer am Markt dar und ist eine konsequente eine Weiterentwicklung von teilautomatisierten Impulshämmern, die das Sensorsignal nicht zur aktiven Bewegungssteuerung verwenden.

Umfang der Entwicklung

Der entwicklte Impulshammer wird unter der Marke WaveHit MAX durch die gfai tech GmbH vertrieben. Nähere Informationen zum Produkt finden Sie unter wave-hit.com.


Entwicklung eines 4-Kanal Transimpedanzverstärkers TIA-4CH

Der Transimpedanzverstärker dient der Durchführung von messtechnischen untersuchungen an mikrobiellen Brennstoffzellen (MBZ). Der TIA-4CH besitzt vier getrennte Kanäle für die Umsetzung von Eingangströmen im Bereich von +/- 10 nA bis 1 mA in eine proportionale Ausgangsspannung von +/- 10 V. Die Umsetzung erfolgt linear unter Verwendung der für den jeweiligen Kanal eingestellten Transimpedanz.

Umfang der Entwicklung


Entwicklung eines Netzausfallmelders

Der Netzausfallmelder dient der Überwachung der 230 V Netzspannung und signalisiert deren Ausfall akustisch. In Verbindung mit der Steuerung einer Kleinkläranlage ermöglicht er dem Betreiber das rechtzeitige Erkennen eines Netzausfalls zur Vermeidung von Umweltverschmutzungen durch den Eintrag ungereinigten Abwassers.

Umfang der Entwicklung


Entwicklung und Bau eines Versuchsstands für die elektrochemische CSB/NH4-N Elimination

Der Versuchsstand dient der Durchführung von Versuchen zur Elimination des Chemischen Sauerstoffbedarfs (CSB) und Ammoniumstickstoff (NH4-N) aus Reinigungsabwässern aus Geflügelmastställen mittels elektrochemischer Behandlung unter Verwendung von Mischoxid-Elektroden. Die Entwicklung erfolgte für die ATG Umwelttechnik GmbH im Rahmen des FuE-Vorhabens Entwicklung einer hybriden Hygienisierungseinheit.
Es wurden zwei Exemplare hergestellt, darunter eines für die Fakultät Bau-Wasser-Boden der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften als Projektpartner der ATG Umwelttechnik GmbH.

Umfang der Entwicklung


Entwicklung eines Massenstromsensors MFC-1 für die Luftmengenmessung

Der MFC-1 ist ein Massenstromsensor, konstruiert für die Luftmengenmessung an Kläranlagen mit einer externen Druckbelüftung.
Der Sensor arbeitet verschleißfrei nach dem Prinzip der thermischen Anemometrie. Bei diesem Messverfahren wird der Wärmetransport vom Sensor auf das durch die Messkammer strömende Fluid (hier atmosphärische Luft) erfasst und in Relation zum Massenstrom gesetzt.
Im Gegensatz zur anderen Verfahren zur Volumenstrommessung von Gasen, bei denen stets die Bezugsgrößen Druck und Temperatur mit gemessen und angegeben müssen, erfasst der MFC-1 den Massenstrom, so dass der Druck des Fluids vaiieren darf, ohne das Messergebnis zu beeinträchtigen. Ebenso sorgt die interne Temperaturkompensation der Messanordnung dafür, dass die Temperatur des Fluids innerhalb der Grenzen der Systemspezifikation schwanken darf.
Weitere Informationen zum MFC-1 können dem Datenblatt entnommen werden.

Umfang der Entwicklung